Lanzarote - Der Mond in Spanien mit Webcam festgehalten

Lanzarote

Die viertgrößte und etwa 1.000 Kilometer vom spanischen Festland entfernte Insel der Kanaren hat an die 125.000 Einwohner. Lanzarote besitzt - wie andere Inseln dieses Gebietes auch - einen vulkanischen Ursprung, entstand also erst vor kurzem, wenn man die Erdgeschichte im Allgemeinen betrachtet. Die ungewöhnliche, oft auch mit einer Mondlandschaft verglichene Umgebung hat sich durch solche Naturkatastrophen gebildet. Grünflächen und Bäume gibt es kaum, dafür um so mehr schwarze Lavamassen. Sie ist einzigartig auf der ganzen Welt und machen den Ort seit den 70er Jahren zu einem beliebten Touristengebiet in Spanien.

Einmal davon abgesehen, dass eigentlich die komplette Insel eine wahre Attraktion ist, gibt es Sehenswürdigkeiten an fast jeder Ecke. Der durch Algen komplett grün gefärbte Krater "El Golfo", die "Papagayo Strände", die hochgelegene Burg "Santa Bárbara", dem Museum für zeitgenössische Kunst und den Kakteengarten "Jardin de Cactus" in Guatiza sind nur eine minimale Auswahl an besonderen Stellen. Langweilig wird es hier einem eigentlich nie.

Aber auch wenn die Insel in sieben Gemeindegebiete aufgeteilt ist, nämlich in "Arrecife", "Haría", "San Bartolomé", "Teguise", "Tías", "Tinajo" und "Yaiza", gibt es keine großen Unterschiede auf der Insel. Wunderbar ist es einfach überall, eine ganz besondere Stelle in ganz Spanien. Wer sie im Leben nicht einmal besucht hat, weiß auch nicht, was er verpasst hat.


Die Webcam zeigt den sogenannten "Playa Honda", der nur drei Minuten vom Strand entfernt ist. Der Blick auf die Anlage demonstriert die in diesem Gebiet befindliche Besonderheit der Architektur. Die befahrene Straße zeigt doch, wie beliebt diese Gegend doch ist. Sogar dunkle Wolken, die dort eigentlich sehr selten auftauchen, können diese Straße nicht hässlich machen. Denn die Frische kann durch nichts aufgehalten werden. Angeschaltete Laternen vergrößern sogar ungemein die Schönheit.


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